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Die Leistungskurse Kunst (Q4) haben am 4. Januar 2017 einen Projekttag im Bauhaus-Archiv mit den Bauhausagentinnen Friederike Holländer und Anja Edelmann verbracht, wo die 21 Schüler*innen sich in die ständige Sammlung vertiefen konnten, um so signifikante Exponate zu wählen, die das Phänomen Bauhaus erklären können. Neben der inspirierenden Arbeit im Museum konnte der Pavillon ebenfalls benutzt werden. Der Anspruch, ein interaktives Museums-Guidebook für 12- bis 16-Jährige zu erstellen, wird mit 20 kreativen Aufgaben zur intensiven Auseinandersetzung mit Werken des Bauhauses erfüllt. Originelle Aufgaben zur Interaktion mit den Exponaten zu erstellen, fällt den jungen Erwachsenen der Leistungskurse nicht so schwer – sich jedoch in die Sprache und Interessengebiete von Teenagern hineinzuversetzen gestaltet sich als schwieriger, insbesondere wenn das Desinteresse der Klientel groß ist. Bei der Konzeption des Guidebooks spielten neben der inhaltlichen Auseinandersetzung auch der formalästhetische Umgang mit dem Layout, die Einbandgestaltung, das Lektorat, die Erstellung eines Prototypen als Druckvorlage und dessen Vervielfältigung in zunächst kleiner Auflage eine große Rolle. Bereits gleich nach den Winterferien soll der Prototyp des Guidebooks von einer fremden Schulklasse im Museum erprobt werden, wobei einige unserer Schüler*innen diese begleiten. Anhand dieses Produkts der kulturellen Bildung werden im Konzeptions- und Umsetzungsprozess Projektmanagementstrategien erprobt, die weit über das fächerspezifische Maß hinausreichen.

Art Elective Classes 9/10: Performance and Presentation of an invented CULTURE

Wednesday, December 21, 2016, LUNCH BREAK (1:05 to 1:25 pm), ground floors in the old and new buildings, P30.

The WPU ART Culture Performance was a great success. The 34 creative students of the elective class turned the ground floor of the new building @ P30 into a multicultural futuristic world by presenting their made-up culture in small areas or corners that were decorated and adjusted accordingly. Students and teachers admired the costumes and decoration made of recycled materials and listened to the lectures about the individual concepts.

The Hour of Code is a grassroots campaign, supported by over 200,000 educators worldwide, to introduce the basics of coding/programming to everyone who is interested, from 4 to 104. The Hour of Code takes place each year during Computer Science Education Week, which was this week, 5-11 December 2016. More information can be found here: https://hourofcode.com.

Computing has such an impact on our lives, that students should learn its basics from an early age on. NMS also took part, among them class 6B as well as the Computing WUV/workshop with students from grade 6-10 and Flex A. One 6-year old: “I know what the problem was. I did walk, jump, but I should have done 3 walks, then jump, then the same thing. I can use a repeater.” These are not just games; students really learn the basics of algorithmic thinking, in a most engaging way.  When you want to take it one step further, connect the code (created in Scratch for example) to the real world, using Arduino and Makey Makey. The latter is a kind of micro controller that, when connected to a device, is able to create a circuit which makes any conductive object (or person!) interactive. We've been using a banana for a controller and worked on an imteractive maze through the computer room. It doesn’t feel like learning. But it is :)

Annemieke Akkermans
Teacher / Head of IT NMS

Photos by Melanie Schindler & Annemieke Akkermans

On Monday, 12 December 2016, the Nelson Mandela School Choir sang Holiday Songs at the Indian Embassy. The green choir shirts were donated to the choir by the Friends of The Nelson Mandela School. The choir is grateful for their initiative.

We continue to thank the Friends and the Nelson Mandela community for their continued support.  Happy New Years to you all.

The Choir

ein ereignisreiches, turbulentes Jahr, sowohl was unsere Schule betrifft, wie auch die Ereignisse in der gesamten Welt, geht nun langsam dem Ende entgegen.

Etwas – hoffentlich – stillere und besinnlichere Tage liegen nun vor uns; eine Zeit, das alte Jahr Revue passieren zu lassen, gute Ereignisse und nicht so gute Ereignisse sich nochmals in Erinnerung zu rufen und möglichst daraus zu lernen, abzuwägen, was war mein Anteil an den Ereignissen und was hätte ich anders, vielleicht besser machen können?

Dies gilt für das private, das berufliche, ja für das von uns überschaubare Umfeld. In Dingen, die weltweit politisch und ethisch geschehen, empfinden wir zunehmend eine gewisse Hilflosigkeit und Ohnmacht. Zu rasch kommen die täglichen Nachrichten von Missständen, Katastrophen und Ungerechtigkeiten in dieser Welt.

Eine Schule ist naturgemäß immer positiv zukunftsorientiert, sonst hätte sie keine Daseinsberechtigung und eine internationale Schule wie die Nelson-Mandela-Schule umso mehr! So können wir gar nicht im Ohnmachtsgefühl erstarren und blicken – nicht zuletzt im Geiste der Lebensgeschichte des Nelson Mandela – nach vorne mit der Hoffnung auf ein wundervolles neues und noch besseres Jahr für unsere Schülerinnen und Schüler und unsere Schule. Die Kreativität, der Ideenreichtum und die gewisse Portion unkonventioneller Gedankenvielfalt aller Mitglieder unserer Schulgemeinde, sei es von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern oder Eltern, die ich als neuer Schulleiter bereits in den wenigen Wochen meiner Tätigkeit an der Nelson-Mandela-Schule spürte, lassen mir diese Hoffnung als sehr berechtigt erscheinen. Und so verwandelt sich ein mögliches leises Ohnmachtsgefühl ganz schnell in die laute, bunte und kreative Vitalität, die in unseren Schulgebäuden herrscht.

Nutzen wir also gemeinsam diese kreative Vitalität für die Gestaltung unseres Schullebens und vielleicht ja sogar für das Herangehen an viele andere Dinge! Ich freue mich, dass ich dabei sein darf!

Ihnen allen wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes neues Jahr 2017!

Herzlich

Ihr

Gerald Miebs

... Lilli aus der 6b!

Jedes Jahr im Herbst wird der bundesweite Lesewettbewerb (initiiert durch die Stiftung Börsenverein des Deutschen Buchhandels) unter den Schülerinnen und Schülern aller sechsten Klassen veranstaltet. Bis zum 15. Dezember muss der Schulsieger gemeldet werden. Aus diesem Grund fanden in den letzten Tagen bei uns zunächst klasseninterne Vorlesewettbewerbe statt. Aus den zwei Klassen, die teilnahmen, wurden jeweils zwei Klassensieger ermittelt: Paulo und Lilli aus der 6b sowie Anna und Liam aus der 6c.

Sie traten am Mittwoch, den 7.12.2016 vor ihren Mitschülerinnen und Mitschülern gegeneinander an und kämpften um den Schulsieg... Denn: Es konnte nur einen/eine geben!

Und das ist in diesem Jahr Lilli Gramann! Sie überzeugte nicht nur mit ihrem selbst gewählten Buch „Wilde Reise durch die Nacht“ von Walter Moers, sondern auch das Vorlesen eines fremden Textes meisterte sie souverän und scheinbar mühelos. Das Zuhören hat allen Kindern großen Spaß bereitet und wir hoffen, dass alle Kinder durch das Vorstellen verschiedenster Bücher neue Leseanregungen erhalten haben.

Lilli wünschen wir nun viel Erfolg für die nächsten Entscheide auf der Bezirksebene und drücken die Daumen, dass es für sie nicht nur weiter zum Berlin-Sieg geht, sondern vielleicht auch noch im Juni zum Bundes-Sieg? Viel Glück, Lilli!

Ein großes Lob an alle Künstlerinnen und Künstler & herzlichen Dank an unser tolles Publikum.